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    NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu Besuch bei der Universität Bonn. Foto: Volker Lannert
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    NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (li.) und Rektor Jürgen Fohrmann besuchen den Infopunkt der Universität Bonn. Foto: Volker Lannert
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NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu Besuch bei der Universität Bonn. Foto: Volker Lannert
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NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze, Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (li.) und Rektor Jürgen Fohrmann besuchen den Infopunkt der Universität Bonn. Foto: Volker Lannert
 
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Datum: 17.01.2013

Ministerin Schulze besucht die Universität Bonn Hochschul-Tour zum doppelten Abiturjahrgang

Mit Blick auf den bevorstehenden doppelten Abiturjahrgang hat NRW-WissenschaftsmMinisterin Svenja Schulze heute die Universität Bonn besucht und ist mit der Hochschulleitung und Vertretern der Universitätsverwaltung, der Studierendenschaft und des Studentenwerks zusammengetroffen. Auch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nahm an den Gesprächen teil. Im Mittelpunkt der Gespräche standen Fragen der Studienorganisation, der Studienfinanzierung sowie der studentischen Infrastruktur.

In diesem Jahr erwartet Nordrhein-Westfalen so viele junge Menschen an den Hochschulen wie noch nie, insbesondere weil die Absolventen des doppelten Abiturjahrgangs ihr Studium aufnehmen. Auf ihrer Hochschul-Tour hat Wissenschaftsministerin Schulze sich nun in Bonn ein Bild von der Situation vor Ort gemacht. „Mir ist es wichtig, ein persönliches Bild vom Stand der Vorbereitungen auf den doppelten Abiturjahrgang vor Ort zu bekommen. Die Landesregierung hat ein breites Maßnahmenpaket geschnürt, damit die Schülerinnen und Schüler des doppelten Abiturjahrgangs 2013 gute Zukunftschancen haben. Bei meiner Hochschul-Tour will ich sehen, was gut vorankommt und wo wir als Land bei Problemen helfen können“, sagte Schulze.

„Die Universität Bonn wird mit Unterstützung des Landes den meisten Studieninteressenten auch einen Studienplatz anbieten können“, sagte Rektor Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, der die Ministerin gemeinsam mit den Prorektoren Prof. Dr. Armin B. Cremers und Prof. Dr. Volkmar Gieselmann begrüßte. Noch im Wintersemester 2010/11 hatte die Universität Bonn eine durchschnittliche Gesamtauslastung von unter 80 Prozent bezogen auf die Gesamtzahl ihrer Lehrkräfte. Seitdem ist die Auslastung auf etwa 97 Prozent gestiegen. Der für Studienangelegenheiten zuständige Prorektor Professor Gieselmann berichtete: „Rechnerisch könnten wir bis zur Vollauslastung also noch weitere Studierende aufnehmen. Außerdem haben wir zusätzliche Studienplätze geschaffen, zum einen durch Erhöhung von Studienplätzen in einigen besonders gefragten Fächern, zum anderen durch die Wiedereinführung der Lehramtsstudiengänge.“

Die Unileitung informierte die Ministerin nicht nur über die Maßnahmen, die mit finanzieller Unterstützung des Landes angestoßen wurde, sondern wies auch auf Hindernisse z.B. in Form gestiegener Brandschutzauflagen hin, die den zügigen Aufwuchs der Studienplätze bremsten. Bei einem Rundgang durch das Uni-Hauptgebäude nahm die Ministerin die aktuelle Raumsituation in Augenschein und besuchte den neuen Infopunkt, der als erste Anlaufstelle für Besucher und Studieninteressierte dient.

In der Vergangenheit hatte die Universität Bonn eine im Vergleich mit anderen Universitäten in Nordrhein-Westfalen geringe Auslastung und damit auch ein größeres Aufnahmepotential für Studienanfänger. Jedoch stieg auch hier die Zahl der Erstsemester in den vergangenen beiden Wintersemestern an. Aktuell studieren fast 31.000 Studierende an der Bonner Alma mater. Universität und Land haben vereinbart, im Jahr 2013 rund 700 Studienanfänger mehr aufzunehmen und über die Jahre 2011 bis 2015 noch einmal zusätzlich rund 1.800 Studienanfänger.

Mit Sorge berichtete der Rektor der Wissenschaftsministerin von der angespannten Wohnraumsituation für Studierende. Daher werde die Universität in Kürze gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus der Region die Kampagne "Zimmer frei?!" starten, um potentielle Vermieter zu motivieren, zusätzlichen Wohnraum für Studierende zu schaffen. Zahlreiche Prominente stellen sich dafür als Botschafter zur Verfügung – darunter auch Ministerin Schulze.

Weitere Informationen zum doppelten Abiturjahrgang gibt es im Internet unter: www.abi2013.uni-bonn.de

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