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Uni Bonn in Zusammenarbeit zur Bioökonomie eingebunden

Uni Bonn in Zusammenarbeit zur Bioökonomie eingebunden

Viele Journalisten und Fotografen nahmen an der Veranstaltung teil

Einen ersten Einblick in die Arbeit des Bioeconomy Science Center bekamen am 6. April 2011 circa 20 Journalisten, Pressesprecher und Fotografen. Wissenschaftler erläuterten in Klein-Altendorf (wo sich eine Außenstelle der Uni Bonn für landwirtschaftliche Forschung befindet), Düsseldorf, Jülich und Aachen die Zusammenarbeit der drei Universitäten und dem Forschungszentrum Jülich zum Thema Bioökonomie. Die Bioökonomie zielt darauf ab, bioökonomisches Essen, Kraftstoffe, Baustoffe und Medikamente herzustellen, also möglichst nachhaltig anzubauen.

 

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Zusammen mit Journalisten und Presseleuten nahm auch ich an der Veranstaltung teil. Bei unserer ersten Station in Klein-Altendorf war ich zuerst sehr erstaunt, wie viel Aufwand betrieben wird, um Medieninteresse zu wecken. Bei allen Stationen wurden Getränke und eine große Auswahl an Speisen angeboten, um den Journalisten die Zusammenarbeit schmackhaft zu machen. Es wurden Anlaufstellen für Journalisten angeboten, an denen sie sich bei Fragen wenden können. Auch sollten sie die Personen, die sie bei auftretenden Fragen kontaktieren können, persönlich kennen lernen. Dazu gab es sehr viel Info-Material.

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Ein Bioreaktor in einem Labor in Jülich

 

 

In jeder Forschungsstation waren die Wissenschaftler auf einen bestimmten Bereich der Bioökonomie fokussiert. In Bonn beschäftigen sich die Wissenschaftler vor allem mit den Land- und Gartenbauwissenschaften, in Düsseldorf mit der Genetik, also der Biochemie, in Jülich mit den Pflanzenwissenschaften und in Aachen mit der Biotechnologie. Interessant war dabei zu beobachten, dass die Forscher teilweise mit Geräten Pflanzen untersuchen, mit denen normalerweise Menschen untersucht werden, z.B. mit dem MRT. Das ist die Röhre, in die Menschen mit Verletzungen oder Krankheiten geschoben werden, um mithilfe eines Magneten Bilder des menschlichen Körpers zu machen. Die Forscher können so auch in das Innere der Pflanze sehen.