FOR 917
| DFG-Forschergruppe 917: "Nanoparticle-based targeting of gene- and cell-based therapies" |
| Projektsprecher |
| Prof. Dr. Alexander Pfeifer Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Pharmazentrum Bonn Rheinische Friedrich Wilhelms-Universität Bonn Siegmund-Freud-Str. 25, D-53105 Bonn Tel.: 0228-287-51300/51302 Fax: 0228-287-51301 E-Mail: alexander.pfeifer@uni-bonn.de |
| Stellvertretende Sprecher Prof. Dr. med. Bernd Fleischmann Institut für Physiologie, Life & Brain, Pharmazentrum Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität Bonn D-53113 Bonn Tel.: 0228/6885-200 Fax: 0228/6885-201 E-Mail: bernd.fleischmann@uni-bonn.de |
PD Dr. rer. nat. Christian Plank Institut für Experimentelle Onkologie und Therapieforschung Technische Universität München D-80333 München Tel.: 089/4140-4453 Fax: 089/4140-4476 E-Mail: plank@lrz.tum.de |
Allgemeine Zusammenfassung der Aufgaben und Ziele |
Gen- und Zell-basierenden Therapien haben ein großes Potential für die Behandlung menschlicher Erkrankungen. Eine wesentliche Herausforderung stellt jedoch der zielgerichtete Transfer des genetischen Materials (Nucleinsäuren, virale und nicht-virale Vektoren) in spezifische Zellen in definierten Körperregionen dar. Außerdem ist die Positionierung von Zellen (z.B. Stammzellen) ein ungelöstes Problem Zell-basierender Therapien. Das Ziel der beantragten Forschergruppe ist die Entwicklung von nanomedizinischen Strategien zur zielgerichteten Transduktion und Positionierung von Zellen. Der Fokus liegt dabei auf dem kardiovaskulären System. Das kardiovaskuläre Kontinuum ist von herausragender Relevanz als Ziel pharmakologischer Therapien und auch für den Transport von Therapien. Dies trifft insbesondere auf innovative Therapien, wie Gen- und Zell-basierende Therapieansätze, zu. Um nicht-invasives Targeting von genetischem Material und von genetisch-veränderten Zellen zu erreichen werden Nanopartikel verwendet, die sich dadurch auszeichnen, dass sie superparamagnetische Eigenschaften haben (Magnetische Nanopartikel, MNPs). Die Verwendung von MNPs hat den großen Vorteil, dass diese Partikel und auch MNP-beladene Zellen mittels magnetischer Felder zielgerichtet positioniert werden können. |
Beteiligte Projekte |
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| Laufzeit |
| seit 2009 |
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