Studienbeiträge bewegen was
Mit Studienbeiträgen finanzieren die Universität und ihre Fakultäten zahlreiche Verbesserungsmaßnahmen, die dem Studium und den Studienbedingungen zugute kommen. Wir haben einige Beispiele zusammengestellt.
Seit der Einführung von Studienbeiträgen in Nordrhein-Westfalen im Jahre 2006 erhebt die Universität Bonn von ihren Studenten einen Beitrag in Höhe von 500 Euro pro Semester. Rund 20 Millionen Euro stehen so jährlich zusätzlich für die Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen zur Verfügung. Drei Viertel des Geldes erhalten die Fakultäten und Institute für dezentrale Maßnahmen, der Rest wird zentral eingesetzt. Alle Verwendungsentscheidungen werden von Kommissionen begleitet, die zur Hälfte mit Studentenvertretern besetzt sind. Die Studierendenschaft erhält so einen großen Einfluss auf den Einsatz ihrer Beiträge. Vieles ist seit 2006 geschehen.
Lesen Sie hier einige Beispiele:
Bibliothek
Zahnmedizin
Theologie
Agrarwissenschaften
Zum Beispiel Agrarwissenschaften: An der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn stehen den Studierenden seit kurzem hochmoderne Labore für biowissenschaftliche Studien zur Verfügung. Zwei Drittel ihrer rund 1,1 Millionen Euro Studienbeiträge investiert die Fakultät in diesem Jahr vor allem in die Modernisierung ihrer technischen Lehrausstattung mit Instrumenten, Laborzubehör und Apparaten. Weitere Informationen
Weiterführende Informationen:
Eine Übersicht der zentralen und dezentralen Maßnahmen, die bislang aus Studienbeiträgen finanziert wurden gibt es im Internet unter: http://www.uni-bonn.de/Studium/Studienbeitraege
